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Einführung
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Der RD500 stellt eine neue Art eines hoch spezifizierten Receivers dar. Er hat genügend Speicherkapazität um Stationsnamen und weitere Informationen jedes auftauchenden Signales zu speichern. Mit dem RD500 existiert ein Receiver, mit dem es möglich ist, nicht nur seine eigenen ausgewählten Stationen im Speicher zu halten, sondern die vollständigen Daten des gesamten Spektrums.
Stellen Sie sich ein Radio vor, bei dem zu jedem Kanal sofort Name, Ort und eine Beschreibung angezeigt werden.
Tausende Stationseinträge können gespeichert und sortiert werden, tippen Sie lediglich ein paar Buchstaben oder eine vollständige Beschreibung ein, und der Receiver findet alle Stationen, die Sie interessieren.
Niemals zuvor war ein solch mächtiges System verfügbar, bis jetzt war es immer notwendig einen PC solch eine große Datenbank verwalten zu lassen. Dies ist oft aber nicht praktikabel, weil es an der fehlenden Mobilität und meist starken Empfangsstörungen scheitert. Der RD500 hat eine sehr feine Abstimmung und einen schweren Aluminium-Drehknopf. Er kann in scheinbar durchgängigen 5Hz Schritten oder jeder anderen Schrittweite abgestimmt werden.
Der RD500 ist ein Scanner, ein HF-Receiver mit SSB und Pass Band Tuning, und sein Speicher kann für digitale Audio-Aufnahmen verwendet werden.
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54.700 Textspeicher
Das Stationsspeicher-System bietet 234 Gruppen (A1...Z9), wovon jede Gruppe zwischen einem und 999 Einträgen halten kann. Die maximale Anzahl an Einträgen ist jedoch auf 13.200 bei 512K RAM begrenzt und auf 54.000 Einträge mit 2MB RAM. Diese Anzahl verringert sich jedoch, wenn der Speicher auch für Audio-Aufnahmen partitioniert wurde. Wir planen derzeit ein zuzätzliches Memory-Board, welches den Speicher auf insgesamt 4MB RAM mit 110.000 Einträgen erweitern wird.
Es kann nach jedem Wort, Gruppe von Wörtern oder nach Abkürzungen in der gesamten Datenbank gesucht werden. Dabei kann der User zunächst eine grobe Suche durchführen, z.B. nach "Rundfunk" oder "Repeater" und anschließend nur die Suche innerhalb dieser Ergebnisse weiter verfeinern. Wenn man zuerst nach einem Gruppen-Namen sucht, dann besteht die vollständige Bezeichnung einer Station aus 20 Zeichen für den Gruppen-Namen plus 20 Zeichen für den Eintrag. Ein solcher Eintrag könnte wie folgt aussehen:
Weltweiter Rundfunk - Voice of America #1
- Und in dieser Art kann der RD500VX 54.000 Einträge speichern !
Die Eingabe von Daten kann auf verschiedenen Wegen erfolgen, vor der Auslieferung wurde aber bereits eine Datenbank in den Receiver geladen. Zuerst wird man eine eigene Datenbank laden, die aus unterschiedlichen Quellen zusammengestellt wurde. Zum Beispiel aus der I.S.W.L. Utility Liste im Internet und aus einer Auswahl Ihrer eigenen speziellen Daten ( Die hauptsächlichen Umstellungs- und Editierarbeiten sollten dabei mit der PC-Software vorgenommen werden). Danach kann man über einige Funktionen des Receivers weitere Änderungen an den Einträgen vornehmen. Hauptsächlich dient eine Infrarot-Fernbedienung mit dem vollen Alphabet und Symbolen zur Eingabe. Ebenso sind alle Zeichen auch über die Tastatur des Receivers verfügbar, ähnlich wie bei modernen Telefonen. Sollten viele Einträge vorgenommen werden müssen, ohne daß ein PC zur Verfügung steht, dann kann man auch eine PC Tastatur direkt am RD500 anschließen.Eine kleine Tastatur, die nur unwesentlich größer ist als der Receiver selbst, kann über Fairhaven bezogen werden.Diese ist besonders im mobilen Einsatz sehr hilfreich.
Das PC Software Paket für Windows bietet ein einfach zu bedienendes System zum Ändern von Gruppen, VFO-Namen oder Band-Eigenschaften. Es ist auch vorgesehen, das es in absehbarer Zeit ein weiteres Tool zum Bearbeiten der Audio-Aufnahmen geben wird. Dieses und zukünftige Updates zur Software sind stehen jederzeit zum freien Download auf unserer Webseite zur Verfügung oder können im Bedarfsfall auch direkt bei Fairhaven auf CD geordert werden.
Der Band-Modus bietet insgesamt 99 völlig frei definierbare Bänder zum Abscannen beliebiger Bereiche. Dabei können die Schrittweite und der Modus individuell für jedes Band eingestellt werden, jeweils mit einer Bezeichnung von maximal 20 Zeichen. Auswählen kann man die Bänder entweder durch sequentielles durchscrollen oder man wählt ein Band über die Textsuche aus.
Zusätzlich verfügt der RD500 über 26 VFOs, wobei man auch hier für jeden einzelnen VFO die Frequenz, den Modus, den Namen etc. frei definieren kann. Diese VFOs kann man sehr gut als eine Art "Notizblock" benutzen, ohne jedesmal die Hauptdatenbank ändern zu müssen.
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Der Speicher des Receivers kann so eingerichtet werden, daß Platz für digitale Audio Aufnahmen geschaffen wird. Dadurch kann man seltene DX Stationen oder Nachrichten aufnehmen, bzw. man verpaßt während Contesten keine wichtigen Details mehr. Ebenso kann dies hilfreich beim Erlernen des Morsens oder einer fremden Sprache sein, und man kann auch von einem anderen Receiver etwas aufnehmen. Eine Minute kann mit 512KB RAM aufgenommen werden, bis zu 4 Minuten bei der maximalen Bestückung von 2MB RAM. Die Aufnahmen sind nicht verloren, wenn man das Gerät ausschaltet, tatsächlich bleibt der Inhalt bis zu 5 Jahren erhalten. Weitere Möglichkeiten des Rekorders sind variable Start- und Stop-Punkte, so daß mehrere Aufnahmen hintereinander gemacht werden können, ohne etwas zu überschreiben. Und der Rekorder kann in einer Endlosschleife laufen, dadurch verpaßt man kein Ereignis mehr.
Klicken Sie auf diesen Link, um eine Muster-Aufnahme herunterzuladen.
Scanner-ModiChannel searching: Die einfachste Art zu Scannen. Die aktuelle Frequenz wird als Startpunkt genommen und der Receiver scannt dann aufwärts in bestimmten Schrittweiten, passend zum gewählten Modus. Die Suchrichtung kann mit den Up-/Down-Tasten geändert werden. Der Bereich ist hierbei nicht eingeschränkt wie bei einem Band-Scan.
Stop: Der Receiver hält den Suchlauf an, sobald ein Signal gefunden wird, und setzt den Suchlauf fort, sobald das Signal verschwindet.
Split-Freq: Um Duplex-Gespräche verfolgen zu können, wechselt der Receiver automatisch zwischen verschiedenen Records.
Continuous: Erlaubt dem Receiver automatisch nach oben oder unten abzustimmen, solange der Squelch aktiv ist.
Hold: Nach dem Abschalten des Signales wartet der Receiver noch eine (benutzerdefinierte) Zeit lang, bevor er weiter-scannt. Dadurch verpaßt man kein Gespräch mehr durch eventuelle Gesprächspausen.
Pause: Der Receiver verharrt für eine (benutzerdefinierte) Zeit lang auf einem besetzten Kanal, bevor er automatisch weiterscannt.
Skip: Wenn der Skip-Modus aktiv ist, dann wird eine benutzerdefinierte Bank jedesmal überprüft, sobald ein Signal auftaucht. Ist die aktuelleFrequenz in dieser Bank enthalten, dann scannt der Receiver einfach weiter. Dadurch kann man Bänder nach neuen Frequenzen durchsuchen, ohne daß bereits gefundene Frequenzen weiter berücksichtigt werden. Ebenso ist dies hilfreich beim Überspringen von unerwünschten Signalen.
Memory Skip: Diese Betriebsart erlaubt das Überspringen von Kanälen, ohne diese aus der Bank entfernen zu müssen.
Auto memory: In diesem Modus wird jeder Eintrag gespeichert, sobald der Squelch aktiv ist. Ein Eintrag mit Frequenz und Modus wird in einer neuen Gruppe angelegt, der dann umbenannt oder gelöscht werden können.
Auto tuning: In diesem Modus übernimmt der Receiver automatisch die Feinabstimmung, wenn eine Station nicht korrekt eingestellt wurde.
Priority: In diesem Modus wechselt der Receiver ständig zwischen dem normalen Scan-Lauf und dem Prioritätskanal hin und her.
Group scan: Hier wird sequentiell eine bestimmte Gruppe durchlaufen.
Über das Mode-Menü erhält man Zugriff auf die verschiedenen Betriebsarten. Über die Tasten <1> bis <5> wählt man jeweils einen der zugehörigen Modi aus. So erhält man beim ersten Drücken auf <1> LSB, beim zweiten mal USB. Ebenso sind CWL und CWU und die anderen Modi gekoppelt. Eine Auflistung aller Modi finden Sie unter "Spezifikationen".
Synchron-AM : Beim synchronen AM Empfang wird das PLL-System auf die Frequenz der aktuellen Station eingelockt. Dadurch kann der BFO einen eigenen Träger einfügen, wenn starkes Fading einsetzt und die Störungen werden erheblich reduziert. Synchroner Doppelseitenband-Empfang oder synchrones USB bzw. LSB bieten eine weitere Möglichkeit, Störungen durch benachbarte Stationen zu verringern.
FM-Modi : Der HF-Receiver ist standardmäßig mit NBFM (Schmalband-FM) ausgestattet und die VX-Ausführung (bis 1750MHz) verfügt zusätzlich über WBFM (Breitband-FM) und Video mitdem korrekten 6MHz Sub-Carrier.
Dieses Filter formt das Audio Spektrum in ein Stereo Panorama, wodurch eine räumliche Trennung der CW Signale erreicht wird. Das erleichtert das Verfolgen einzelner Signale, da Signale unterhalb der Filterfrequenz links und oberhalb rechts zu hören sind. Das Filter kann auf 1KHz in 3 Bandbreiten eingestellt werden. Ein optionales Tiefpassfilter ermöglicht Mono Wiedergabe, die bei 800Hz abflacht. Durch Verkleinern des Filters durch die Wahl verschiedener Bandbreiten wird ein üblicher Bandpass erreicht.
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Notch- und Peak-Filter: Das Notch-Filter eliminiert Störungen durch benachbarte Signale und das Peak-Filter kann zum Beispiel für das Hervorheben von CW Signalen genutzt werden. Die Filterfrequenz wird durch einen separaten Regler eingestellt.
AVC: (Automatische Lautstärkeregelung) Dieses System verbessert die Audio Qualität bei AM-Synchron durch Rückführung des Signalpegels zur AGC. Dadurch werden Schwankungen im Audio-Signal verringert, wenn das Signal durch Fading gestört ist.
Kassetten-Steuerung: Ein Kassettenrekorder kann manuell oder durch den Squelch gesteuert werden. Ein Stereo Signal kann am rückwärtigen DIN-Anschluss abgegriffen werden, ebenso wie 12V Gleichspannung und squelchgesteuerte 12V Gleichspannung.
Antennen-Umschalt-Steuerung: Abhängig von der aktuellen Frequenz wird ein 5Volt Ausgang entsprechend umgeschaltet.
Noise Blanker: Der Noise Blanker des RD500 verfügt über ein separates 455KHz Zwischenfrequenz-Filter, das breitbandige Signale verstärkt und pulsförmige Signale eliminiert. Dieses System arbeitet sehr effektiv bei der Reduzierung von Fahrzeug-Zündstörungen und elektrischen Schaltimpulsen.
AGC: Die AGC ist so ausgelegt, daß sie schnell anspricht und eine kurze Zeit hält, bevor eine schnelle Dämpfung einsetzt. Die Ansprechzeit kann für jeden Modus individuell eingestellt werden.
S-Meter: Der RD500 verfügt über eine 60-stellige Anzeige, die an der Position des Textfeldes eingeblendet werden kann.
Tuning-Meter: Eine Abstimm-Anzeige kann an der Position des Textfeldes wahlweise zum S-Meter oder zum Text eingeblendet werden.
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Die Uhr: Die Uhr des Receivers kann auf jede Zeitzone durch Auswahl der Stadt gewählt werden und es stehen vier programmierbare Timer zur Verfügung, die zur automatischen Aufnahme und als Sleep-Timer genutzt werden können.
Pass Band Tuning erlaubt die Verringerung der Zwischenfrequenz-Bandbreite um Störungen durch Signale auf benachbarten Frequenzen zu reduzieren, wie zum Beispiel bei sich überlappenden SSB Signalen. Der Zugriff darauf wird über PBT im SSB-, synchron-AM oder CW Modus aktiviert, mit den Up-/Down-Tasten kann dann die Shift variiert werden. Gleichzeitig wird die angezeigte Frequenz korrigiert.
Der RD500 ist als Hochleistungs-Doppelsuperhet-Empfänger für AM, SSB, FM und Synchron-Modus, mit 45,0MHz und 455KHz Zwischenfrequenz entworfen worden. Er hat ein vielseitiges Prozessorsystem mit 60KB Programm-ROM und bis zu 2MB RAM, wodurch das Apspeichern vollständiger Scan-Verzeichnisse ermöglicht wird.
Abstimmung
Der Receiver verfügt über ein rauscharmes PLL-Abstimmsystem, das ein feines durchgängiges Abstimmen ohne Lücken erlaubt. Er hat digitale und analoge Phasenkomparatoren, eine Vorabstimmung und drei individuelle FET VCOs für HF und drei VCOs für VHF und UHV.
Filter
Im SSB-Modus wird ein schmales 2,4KHz Murata CFJ455K5 Filter verwendet, gefolgt von einem CFW455IT Filter. Das SSB-Filter wird ebenfalls für AM-schmal benutzt, für AM-weit wird ein 6KHz CFW455IT eingesetzt. Im synchronen AM-weit Modus werden beide CFW455IT Filter verwendet.
Signalweg
Ein empfindlicher FET HF Vorverstärker (schaltbar) wird gefolgt von einem bipolaren Mischer, der eine gute Empfindlichkeit und einen hohen Intercept-Punkt 3. Ordnung vorweist. Daran schließt sich ein 45MHz-Filter und ein zweiter rauscharmer Mischer und die Zwischenfrequenz an, wodurch ein breiter Dynamikbereich erzielt wird. Der full wave balanced detector hat sehr geringe Verzerrungen über einen großen Dynamikbereich, und die AGC wird verzögert, um den Signal-Rausch-Abstand für schwache Signale zu maximieren, wobei die zweistufige AGC-Dämpfungskurve auf SSB-Sprache zugeschnitten ist.
Im VHF-Bereich werden drei abgestimmte Hochfrequenzfilter als Vorselektion für die Bereiche 48-175MHz, 175-460MHz und 460-860MHz eingesetzt. Eine Hochpass-Sektion mit einem zusätzlichen Shottky-Diodenmischer wird oberhalb von 860MHz verwendet. Die Vorselektionsstufen werden von einem rauscharmen MOS-FET Verstärker und einem bipolaren Mischer mit hohem IP3 gefolgt.
Im HF Bereich stehen alle Empfangs-Modi zur Verfügung, ausgenommen WBFM und Video. Die Video-Sektion nutzt SAW-Filter, gefolgt von einem true-synchronous vision IF demodulator (PLL) IC, um eine hohe Bildqualität zu erreichen. Die Demodulation von TV-Ton und FM-Radio wird durch einen PLL-Demodulator-Schaltkreis aufbereitet, gefolgt von einem Stereo-Dekoder IC, das zur besseren Wiedergabe bei schwachen Signalen auf Mono umgeschaltet werden kann.
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Empfangs-Modi |
LSB, USB, AM, CW, Stereo-CW, Synchron AM ( ASD, ASU, ASL) , NBFM, WBFM, Stereo WBFM, TV Sound und Video |
Abstimmschrittweiten |
5 Hz bei SSB, CW und AM-synchron-Modi, |
Speicher |
54.700 Speicherplätze (intern), mit je bis zu 20 Zeichen für Text, Frequenz und Modus |
Display |
Alphanumerische Anzeige, |
AGC |
Peak hold period and selectable decay speeds |
Antennen-Eingänge |
50 Ohm Eingang, |
Audio-Ausgänge |
Stereo Ausgang mit 0 dB via DIN Anschluß, |
Video |
PAL Color Composite |
Audio-Interface |
Geeignet für HamComm, JVFax und ähnliche PC-Programme, ca. +/- 10V für den Anschluß an DSR oder RXD einer RS232-Schnittstelle eines PCs |
Stromversorgung |
12V Gleichspannung, ca. 1,0 A |
Abmessungen |
BxHxT 205mm x 65mm x 193mm |
Gewicht |
ca. 2,0 Kg |
PC Software |
Database zur Sicherung und Bearbeitung des Speichers, im Lieferumfang |
Frequenzbereich
| HF | 10KHz - 40MHz (30 bis 46MHz mit verminderter Empfindlichkeit) |
| VHF / UHF | 48 - 1750 MHz |
| WBFM | 88 - 175MHz |
Empfindlichkeit
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1uV für 10dB S/N |
NBFM |
Besser als 0.3uV (48-860MHz) |
ZF Filter Bandbreiten
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AM Wide Filter |
6 KHz |
NBFM |
12.5 KHz |
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>+10 dBm |
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>65 dB rejection of images, IFs, etc. |
Audio Ausgang |
2.0W an 4 Ohm |
Scan Geschwindigkeit |
50 Kanäle / Schritte pro Sekunde |
File Converter : Mit dem Fairhaven Datei-Konverter wurde ein Programm entwickelt, mit dem man beinahe jede bestehende Frequenzdatenbank in eine Export-Datei umformatieren kann. Diese Export-Datei kann dann mit der Fairhaven Datenbank Software genutzt werden, um neue Datenbanken für den RD500 zu erstellen, oder bestehende Datenbanken zu ändern oder zu erweitern.
Der Datei-Konverter akzeptiert jedes Datei-Format ( z.B.: *.txt, *.rtf, *.csv, .... ), wodurch es möglich ist, Datenbanken, die unter Word, Excel, Access, oder anderen Programmen erstellt wurden, auf sehr bequeme Art in ein RD500-Format umzuwandeln. Daher kann man auch Dokumente mit einer Texterkennung einscannen und weiterverarbeiten. Eine solche OCR-Software ist ebenfalls auf der mitgelieferten CD zu finden. Durch speziell angepaßte Funktionen ist ein Kopieren, Ändern, Löschen von Einträgen möglich.
Database Software Version 2.0 : Bei dieser Software handelt es sich um ein mächtiges und einfach zu bedienendes Tool zur Verwaltung und Organisation der RD500-Datenbank. Damit kann man auf einfache Art die Daten des RD500 auf einem PC sichern, oder es können neue Gruppen oder Bänder komfortabel auf einem PC erstellt und anschließend in den Speicher des RD500 übertragen werden. Dabei bietet die Database Software ebenfalls die Möglichkeit, jedes Detail jedes einzelnen Eintrages wie zum Beispiel Gruppennamen oder Schrittweiten zu ändern.
Fairhaven Virtual Radio : Die Remote-Control Software zur Fernbedienung des RD500 über einen PC ist derzeit in der Entwicklung. Zum aktuellen Zeitpunkt steht aber bereits eine Beta-Version im Download-Bereich unserer Website zum freien Download verfügbar. Es sei an dieser Stelle nochmals darauf hingewiesen, daß es sich nicht um die endgültige Version handelt.
Die Garantie bezieht sich auf den Empfänger und zugehöriges Zubehör und gilt für Zwei Jahre auf Fertigungs- oder Materialfehler.
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